{"id":5666,"date":"2020-09-08T14:21:24","date_gmt":"2020-09-08T12:21:24","guid":{"rendered":"https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/?page_id=5666"},"modified":"2023-09-20T09:44:33","modified_gmt":"2023-09-20T07:44:33","slug":"pinwand","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/index.php\/pinwand\/","title":{"rendered":"Pinnwand"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.22&#8243;][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.25&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;]<\/p>\n<h2><em><strong>Auf der Pinnwand werden Projekte zum Thema Bootsbau von aktuellen und ehemaligen Sch\u00fclern der Landesberufsschule f\u00fcr Bootsbauer vorgestellt.<\/strong><\/em><\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_width_all=&#8220;3px&#8220; border_color_all=&#8220;#e09900&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Beruf lernen und leben!<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Mit der Crew der 21.4 auf zu neuen Ufern<\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">30 Meter H\u00f6he, der Himmel ist klar, die Sonne scheint, der Wind pfeift, eine unendliche Freiheit und pl\u00f6tzlich schallt das Kommando \u00fcbers Schiff. \u201eAll hands on deck!\u201c Jetzt muss jeder Handgriff sitzen. Die gesamte Crew wartet auf das Kommando vom Kapit\u00e4n. \u201eSegel setzen!\u201c, es wird gefiert und geholt bis die Segel prall im Wind stehen. Nach dem erfolgreich ausgef\u00fchrten Man\u00f6ver fiel auf, dass ein Segel am Gro\u00dftop killt.<\/p>\n<p>Um ein Schiff auf der gew\u00fcnschten Route zu steuern erfordert es verschiedene Segelman\u00f6ver. Da wir alle in diesem Bereich durchaus unerfahren waren, waren wir auf eine fachliche Anweisung der Toppsgasten angewiesen. Sie sind das Bindeglied zwischen Kapit\u00e4n und der Crew und leiten die Man\u00f6ver an Deck an. Es hagelt Befehle und die Tampen Jagd beginnt. \u00dcber vierzig Leinen wollen w\u00e4hrend eines Man\u00f6vers bedient werden. Die Halse ist die einfachste Art der Richtungs\u00e4nderung auf einer Brigg. Dabei dreht das Schiff mit dem Heck durch den Wind. Die Vorsegel m\u00fcssen dabei auf die andere Seite des Schiffes geholt werden. Sie werden geschiftet. Die Rahsegel k\u00f6nnen gem\u00fctlich nachgestellt, also gebrasst werden. Sp\u00e4testens nach dem Richtungswechsel sind die K\u00fchlt\u00fcrme von Warnem\u00fcnde wieder am Horizont zu erblicken.<br \/><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/Amundsen1.jpg&#8220; title_text=&#8220;Amundsen1&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_width_all=&#8220;3px&#8220; border_color_all=&#8220;#e09900&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_color_all=&#8220;#e09900&#8243; border_width_all=&#8220;3px&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>30 Meter H\u00f6he, der Himmel ist klar, die Sonne scheint, der Wind pfeift, eine unendliche Freiheit und pl\u00f6tzlich schallt das Kommando \u00fcbers Schiff. \u201eAll hands on deck!\u201c Jetzt muss jeder Handgriff sitzen. Die gesamte Crew wartet auf das Kommando vom Kapit\u00e4n. \u201eSegel setzen!\u201c, es wird gefiert und geholt bis die Segel prall im Wind stehen. Nach dem erfolgreich ausgef\u00fchrten Man\u00f6ver fiel auf, dass ein Segel am Gro\u00dftop killt.<br \/>Um ein Schiff auf der gew\u00fcnschten Route zu steuern erfordert es verschiedene Segelman\u00f6ver. Da wir alle in diesem Bereich durchaus unerfahren waren, waren wir auf eine fachliche Anweisung der Toppsgasten angewiesen. Sie sind das Bindeglied zwischen Kapit\u00e4n und der Crew und leiten die Man\u00f6ver an Deck an. Es hagelt Befehle und die Tampen Jagd beginnt. \u00dcber vierzig Leinen wollen w\u00e4hrend eines Man\u00f6vers bedient werden. Die Halse ist die einfachste Art der Richtungs\u00e4nderung auf einer Brigg. Dabei dreht das Schiff mit dem Heck durch den Wind. Die Vorsegel m\u00fcssen dabei auf die andere Seite des Schiffes geholt werden. Sie werden geschiftet. Die Rahsegel k\u00f6nnen gem\u00fctlich nachgestellt, also gebrasst werden. Sp\u00e4testens nach dem Richtungswechsel sind die K\u00fchlt\u00fcrme von Warnem\u00fcnde wieder am Horizont zu erblicken.<br \/>Das Rigg ist der Stolz und der Antrieb der Brigg Roald Amundsen. Zwei 35 Meter hohe Masten, gehalten von Wanten und Pardunen. Jeder Mast tr\u00e4gt 5 Rahen, an denen die \u00fcber 850 m<sup>2<\/sup> Segelfl\u00e4che angeschlagen ist. Mit bis zu 8 Leuten auf einer Rah, werden die Segel ein und ausgebracht. \u00dcber Taue und Bl\u00f6cke werden die Segel anschlie\u00dfend von Deck aus bedient und auf Nagelb\u00e4nken belegt. Uns brachte das Rigg gro\u00dfe Freude. Ob in der Nachtwache auf einem abgeschlagenen Segel liegend die Sterne zu beobachten oder bei Tag im Masttopp das strahlend blaue Wasser und die Weiten des Meeres zu bewundern, hatte einen magischen Effekt. Nach getaner Bordarbeit brachte uns der Sprung vom Kl\u00fcverbaum in die Ostsee eine erfrischende Abk\u00fchlung.<br \/>Trotz seebedingter k\u00f6rperlicher Ausfallerscheinungen gingen zwar einige Leckereien der Komb\u00fcse \u00fcber Bord, jedoch nicht die Motivation. So beschwerlich es auch schien durch die Nacht zu segeln, es entpuppte sich als wahres Abenteuer. Nach zwei Tagen waren alle mit Fische f\u00fcttern fertig und der Spu(c)k war vorbei. Es folgten herrliche, sonnige Tage auf See mit abenteuerlichen Schwimmsessions, schwarzen Rittern (gesponsert vom Kapit\u00e4n) und musikalisch untermalten Spieleabenden.\u00a0Da unsere Crew Unmengen an Proviant vertilgte, legten wir einen Stopp in Gr\u00f6mitz ein. Mit gef\u00fcllten Vorratskammern segelten wir weiter. Eines der Highlights war sicherlich bei Wind und Wetter in den Rahen zu klettern. Dieser Nervenkitzel schwei\u00dfte uns als Crew zusammen. Am letzten Abend gab es noch ein gemeinsames Abendessen, bei dem noch einmal alle auf ihre Kosten kamen\u2026und das war unser Abenteuer in der Berufsschulzeit!<\/p>\n<p>Autoren: Bootsbauerinnen und Bootsbauer der BO 21.4 gemeinsam mit Frau de Greef<\/p>\n<p>Bilder: Anton Blanke<\/p>\n<p>Video: Jonas M\u00fc\u00dfig<\/p>\n<p>Tagesberichte:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sailtraining.de\/tagesmeldung-vom-18-09-2022\/\">https:\/\/www.sailtraining.de\/tagesmeldung-vom-18-09-2022\/<\/a><\/p>\n<p>Video<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/youtu.be\/B1de54PM3PY\">https:\/\/youtu.be\/B1de54PM3PY<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/Amundsen2.jpg&#8220; title_text=&#8220;Amundsen2&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_color_all=&#8220;#e09900&#8243; border_width_all=&#8220;3px&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/Amundsen3.jpg&#8220; title_text=&#8220;Amundsen3&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_color_all=&#8220;#e09900&#8243; border_width_all=&#8220;3px&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/Amundsen4.jpg&#8220; title_text=&#8220;Amundsen4&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_color_all=&#8220;#e09900&#8243; border_width_all=&#8220;3px&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_color_all=&#8220;#8300e9&#8243; border_width_all=&#8220;3px&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Unsere Klasse, die Bo 21.1 hat als Projektreise das <em>Oehavets Smakke- og Kulturcenter<\/em> auf der d\u00e4nischen Insel Stryn\u00f8 bereist, um dort traditionelle skandinavische Holzboote zu bauen, zu reparieren, zu segeln und damit zu fischen.<\/h3>\n<p><strong>Hier einige Ausz\u00fcge aus den Dokumentationen \u00fcber die Reise:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Infos, Orga vor der Reise<br \/><\/strong>Anreise erfolgt mit einem Reisebus und der F\u00e4hre<br \/>Reisekosten beinhalten Unterkunft, Anreise, Verpflegung<br \/>Unterkunft in \u201eTippi Zelten\u201c vom Smakke-Center oder in eigenen Zelten. Schlafs\u00e4cke &amp; Isomatten m\u00fcssen mitgenommen werden!<br \/>Alle Auszubildenden brauchen einen offiziell g\u00fcltigen Nachweis \u00fcber die Schwimmf\u00e4higkeit, damit sie auf Stryn\u00f6 segeln und schwimmen gehen d\u00fcrfen. Einige von uns mussten eine Schwimmpr\u00fcfung im Schwimmbad in L\u00fcbeck nachholen (mindestens Bronze Abzeichen n\u00f6tig).<br \/>Gruppen von ca. 4 Personen (abh\u00e4ngig von der Klassengr\u00f6\u00dfe) f\u00fcr die Verpflegung. Jede Gruppe bereitet einen Essensplan und eine Einkaufsliste f\u00fcr einen Tag (Fr\u00fchst\u00fcck, Mittag, Abendessen) vor. Das Orga-Team sammelt die Pl\u00e4ne der einzelnen Gruppen vor und f\u00fcgt sie zu einer gro\u00dfen Einkaufsliste zusammen. Geht einkaufen in Deutschland, da die Preise hier niedriger sind, Eink\u00e4ufe werden dann mit dem Reisebus mitgenommen.<\/p>\n<p><strong>Auf Stryn\u00f6<\/strong><\/p>\n<p>Fr\u00fchst\u00fcck meist gegen 7-8 Uhr, genaue Absprache erfolgt am Abend vorher, jeden Morgen frische Br\u00f6tchen, Hefeteig wird am Abend vorher vorbereitet<\/p>\n<p>Danach wird bis ca. 15-16 Uhr gearbeitet, mit einer Mittagspause zwischendurch<\/p>\n<p>Abends gemeinsames Abendessen, Feuer an der Feuerstelle &amp; Stockbrot mit Musik<\/p>\n<p>Mahlzeiten finden nach M\u00f6glichkeit drau\u00dfen statt, bei schlechtem Wetter im Essensraum bei der K\u00fcche<\/p>\n<p>Wenn f\u00fcr die Verpflegung etwas fehlt gibt es einen kleinen Einkaufsladen auf Stryn\u00f6, alternativ kann jemand mit der F\u00e4hre r\u00fcber nach Rudk\u00f6bing fahren, wo es einen gr\u00f6\u00dferen Supermarkt gibt<\/p>\n<p>An den ersten zwei Tagen auf Stryn\u00f6 teilten sich die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler auf die einzelnen Projekte auf, einige Personen sind aber je nach Bedarf und pers\u00f6nlichen Pr\u00e4ferenzen auch zwischen den Projekten gesprungen<\/p>\n<p>BO 21.1 \u201eErinnerungs-Schild\u201c f\u00fcr die Werkstatt herstellen, gutes Projekt f\u00fcr Arbeitspausen<\/p>\n<p>Feedback-Runde am letzten Abend<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Projekte auf Stryn\u00f6<\/strong><\/p>\n<p>In der alten Bootswerft des Smakkecenters und im Hafen von Stryn\u00f6 wurde von den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern in Gruppen an verschiedenen Projekten gearbeitet.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/Mallen.jpg&#8220; title_text=&#8220;Mallen&#8220; _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_width_all=&#8220;3px&#8220; border_color_all=&#8220;#8300e9&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_color_all=&#8220;#8300e9&#8243; border_width_all=&#8220;3px&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p><strong><em><u>Einpassung Kimmweger<br \/><\/u><\/em><\/strong>Als wir uns einen neuen Plan \u00fcberlegt haben, fingen wir damit an uns die einzelnen Bohlen heranzuholen um sie zuzus\u00e4gen. Damit die eine Gruppe ihre Kimmweger einpassen kann, haben wir zun\u00e4chst die untersten Seitenplanken zuges\u00e4gt und anschlie\u00dfend abgerichtet und auf Dicke gehobelt. Somit konnte die andere Gruppe ihre Weger anhand der befestigten Planken einpassen.<\/p>\n<p><strong><em><u>Grobzuschnitte<br \/><\/u><\/em><\/strong>Als wir die Bohle auf den B\u00f6cken abgelegt haben, haben wir zun\u00e4chst ausgemessen welche und wie viele Planken wir daraus kriegen w\u00fcrden.<br \/>Mithilfe eines langen Metallrichtscheids haben wir uns unsere Bes\u00e4umschnitte angezeichnet und anschlie\u00dfend mit der Handkreiss\u00e4ge abges\u00e4gt.<br \/>Bei den weiteren Grobzuschnitten hatten wir keine besondere Reihenfolge. Durch unseren Plan wussten wir wie viele Planken wir von welchen Ma\u00dfen ben\u00f6tigen. Um also so wenig Verschnitt wie m\u00f6glich zu haben, haben wir die Planken so aus den Bohlen ges\u00e4gt, dass der Kern und die Risse wegfallen.<br \/>Passend zur Handkreiss\u00e4ge gab es einen Anschlag mit dem wir eine eingestellte Breite einstellen konnten. Wir s\u00e4gten dementsprechend erst alle Planken auf Breite und anschlie\u00dfend auf L\u00e4nge. Hierbei war zu beachten, dass wir nicht aufs Endma\u00df s\u00e4gen, sondern ungef\u00e4hr 10 cm rauf rechnen. Somit erm\u00f6glichten wir der n\u00e4chsten Gruppe das sp\u00e4tere Einpassen.<strong><em><u>\u00a0<\/u><\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em><u>\u00dcbergabe vorbereitet<br \/><\/u><\/em><\/strong>Nachdem wir alle unsere Grobzuschnitte zu ges\u00e4gt haben, h\u00e4tten wir als n\u00e4chstes die ganzen Planken abrichten und auf Dicke hobeln m\u00fcssen. Da die Planken jedoch schon im Grobzuschnitt recht d\u00fcnn waren und sie sich in den n\u00e4chsten Tagen durch das Trocknen weiter biegen w\u00fcrden, haben wir auf das Hobeln auf Dicke verzichtet und nur noch f\u00fcr die n\u00e4chste Gruppe beschriftet.<br \/>Da wir mit dem Anfertigen der Planken f\u00fcrs erste fertig waren, begannen wir damit aus altem Sperrholz L-f\u00f6rmige Halterungen zu s\u00e4gen. Diese sollten das Befestigen der untersten Planken an das Mallenger\u00fcst erleichtern.<\/p>\n<p><strong><em><u>Fazit<br \/><\/u><\/em><\/strong>Bei unserem Projekt hatten wir die Gelegenheit ein Boot von Grund auf neu zu bauen. Der Gro\u00dfteil aus unserer Gruppe hat im Holzbootsbau gar keine Erfahrung oder nur zum Teil in Reparaturen.<br \/>Dadurch dass wir in der Planung und Umsetzung auf uns alleine gestellt waren, konnten wir sehr gut unter Beweis stellen was wir bisher in der Ausbildung gelernt haben. Dabei sind wir an einige H\u00fcrden gesto\u00dfen, konnten aber als Gruppe schnell wieder herausfinden und fanden L\u00f6sungen.<br \/>Durch die mangelnden Erfahrungen mit dem Bau eines Bootes hat uns anfangs viel Verst\u00e4ndnis f\u00fcr einige Schritte gefehlt. Nach l\u00e4ngerer \u00dcberlegung konnten wir als Gruppe auch daf\u00fcr Antworten finden und weiterarbeiten.<br \/>Mit der Zeit entwickelten wir uns in der Gruppe zu einem eingespielten Team und das Zus\u00e4gen der Planken ging deutlich leichter von der Hand. Zum Teil mussten wir kaum miteinander reden, da jeder genau wusste was der n\u00e4chste Arbeitsschritt sein wird.<br \/>Im Gro\u00dfen und Ganzen haben wir alles schaffen k\u00f6nnen was wir geplant haben und konnten viel Erfahrung in Sachen Selbstst\u00e4ndigkeit lernen. Zudem konnten wir somit auch unser\u00a0 Wissen vorhandenes Wissen nutzen und unsere ganz eigenen Schritte planen.<\/p>\n<p><strong>Austausch von eingebogenen Spanten bei einer Klinkerjolle<br \/><\/strong><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/spanten.jpg&#8220; title_text=&#8220;spanten&#8220; _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_color_all=&#8220;#8300e9&#8243; border_width_all=&#8220;3px&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_color_all=&#8220;#8300e9&#8243; border_width_all=&#8220;3px&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p><strong>Reparatur der Elektrik eines 40 PS Au\u00dfenbordmotors<\/strong><\/p>\n<p><em>Situation:<br \/><\/em>Der 40 PS Au\u00dfenbordmotor des Motorbootes vom Smakkecenter hatte Startschwierigkeiten.<br \/><em>Unsere Untersuchung:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Systempr\u00fcfung, Spannungs- und Startstrompr\u00fcfung mittels Voltmeter<\/li>\n<li>Untersuchung der Kabel auf Br\u00fcche<\/li>\n<li><em>Befund: <\/em><\/li>\n<li>Pluspol- und Massekabel hatten jeweils einen Bruch<\/li>\n<li>Kabelm\u00e4ntel waren besch\u00e4digt, somit ist Salzwasser in das Innere der Kabel eingedrungen, welches den Bruch und starke Korrosion verursacht hat<\/li>\n<\/ul>\n<p><u>Arbeitsschritte:<\/u><\/p>\n<ul>\n<li>Abklemmen der Batterie<\/li>\n<li>Auftrennen der Kabel, an den besch\u00e4digten Stellen, anschlie\u00dfendes herausschneiden der Bruch- und Korrosionsstellen<\/li>\n<li>Abisolieren und zusammenf\u00fcgen der neuen Schnittstellen, mit Kontaktspray versehen, und anschlie\u00dfend mittels Vulkanisierband die Stellen versiegeln<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Resultat:<\/em><br \/>Der Motor sprang einwandfrei an und lief mit voller Leistung. Das Boot als wurde als Begleitboot f\u00fcr unseren Segelunterricht und f\u00fcr eine Rettungsoperation genutzt.<\/p>\n<p><strong>Herstellung und Anbringung einer weiteren Planke an den Nachbau eines traditionellen Fischerbootes<\/strong><\/p>\n<p><u>Arbeitsauftrag:<br \/><\/u>Es geht um die Herstellung einer Klinkerplanke aus sibirischer L\u00e4rche an dem Nachbau eines traditionellen Fischerbootes, namens Martha, welches in dem Museum des Smakke-Center\u00b4s ausgestellt ist.<\/p>\n<p><u>Situationsbeschreibung:<\/u><\/p>\n<ul>\n<li>Bootsbauprojekt der LBS f\u00fcr Bootsbauer*innen seit 2004\n<ul>\n<li>Ma\u00dfe vom Original abgenommen \u00e0 Linienriss gezeichnet<\/li>\n<li>2007 mit Bau begonnen<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Am Mallspantenger\u00fcst ist der 7. von 9 Plankeng\u00e4ngen zu vervollst\u00e4ndigen\n<ul>\n<li>Ein Plankengang ist pro Seite in 2 einzelne Planken aufgeteilt<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><u>Materialien:<\/u><\/p>\n<ul>\n<li>Sibirische L\u00e4rche<\/li>\n<li>Kuper Niete (d=3,3mm)<\/li>\n<li>Baumwollfaden<\/li>\n<li>Lein\u00f6l<\/li>\n<li>Ree:\n<ul>\n<li>Brett mit steifer hoher Kante<\/li>\n<li>Sperrma\u00dfe aus MDF<\/li>\n<li>Hei\u00dfkleber<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><u>Hilfsmittel\/Werkzeug:<\/u><\/p>\n<ul>\n<li>Nietwerkzeug\n<ul>\n<li>2 H\u00e4mmer<\/li>\n<li>Nietzieher<\/li>\n<li>Kopfmacher<\/li>\n<li>Gegenhalter<\/li>\n<li>Kneifzange<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Straklatten<\/li>\n<li>N\u00e4gel<\/li>\n<li>Landungslehre<\/li>\n<li>Hei\u00dfklebepistole<\/li>\n<li>Flammenwerfer<\/li>\n<li>Diverse Hobel<\/li>\n<li>Fuchsschwanz, Japans\u00e4ge<\/li>\n<li>Diverse station\u00e4re- und Handmaschinen<\/li>\n<li>Pinsel<\/li>\n<li>Schraubzwingen\/Klemmen<\/li>\n<li>Mehrere B\u00f6cke<\/li>\n<\/ul>\n<p><u>\u00a0<\/u><u>Arbeitsschritte:<\/u><\/p>\n<ul>\n<li>Mallspantenumfang durch Anzahl der Plankeng\u00e4nge (9) teilen um Plankenbreite<\/li>\n<\/ul>\n<p>(! beachte: ohne Landungsbreite) zu ermitteln<\/p>\n<ul>\n<li>Auf jeweiligen Mallspant \u00fcbertragen<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>An diesen Markierungen Straklatte annageln (! beachte: Strak vor Ma\u00df)<\/li>\n<li>Ree (Abwicklung der Planke) anfertigen:\n<ul>\n<li>Brett zwischen unterer Planke und Straklatte anzwingen (! beachte: vermeide Verbiegung auf hoher Kante, um exakte Abwicklung zu erm\u00f6glichen)<\/li>\n<li>Sperrma\u00dfe aus MDF anbringen\n<ul>\n<li>Obere Sperrma\u00dfe auf H\u00f6he Unterkante Straklatte ankleben<\/li>\n<li>Untere Sperrma\u00dfe auf H\u00f6he Unterkante Landung ankleben<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>(dadurch wird zu sichtbarer Plankenbreite die Landungsbreite addiert)<\/p>\n<ul>\n<li>Holzauswahl:\n<ul>\n<li>Auswahlkriterien nach Wichtigkeit abgestuft:\n<ul>\n<li>Ausrichtung der Jahrringe<\/li>\n<li>Splintholz<\/li>\n<li>\u00c4ste<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Ree auf ausgew\u00e4hltes Holz \u00fcbertragen:\n<ul>\n<li>Sperrma\u00dfe \u00fcbertragen<\/li>\n<li>Punkte ausstraken<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Planke mit Handkreiss\u00e4ge auss\u00e4gen (! beachte: n\u00f6tige \u00dcberma\u00dfe auf Breite und L\u00e4nge)<\/li>\n<li>Vorrichtung gebaut, um Planke beim Hobeln auf Breite fixieren zu k\u00f6nnen<\/li>\n<li>Planke einspannen und auf Breitenma\u00df hobeln (! beachte: Rechtwinkligkeit beibehalten)<\/li>\n<li>Hierbei sind wir auf Schwierigkeiten gesto\u00dfen (*siehe \u201eErgebnis\u201c)<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Auf Dicke Hobeln (15mm, Dickenhobel)<\/li>\n<li>Ree auflegen, um Schr\u00e4ge der Sponung ableiten und anzeichnen zu k\u00f6nnen\n<ul>\n<li>Ableitung durch Abstand der Oberkante Ree zu Innenkante Sponung (*siehe \u201eErgebnis\u201c)<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Vorbereitung zum Biegen der Planke\n<ul>\n<li>Einh\u00e4ngevorrichtung f\u00fcr Planke beim Biegen ausdenken<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Planke von beiden Seiten mit Lein\u00f6l tr\u00e4nken, um bessere W\u00e4rmeleitung und Verbrennungsschutz zu gew\u00e4hrleisten<\/li>\n<li>Unter Erw\u00e4rmung durch Gasflamme: So biegen die Venezianer die Planken!<\/li>\n<li>Vorderes Plankenende abs\u00e4gen<\/li>\n<li>Planke anzwingen\n<ul>\n<li>Landung anrei\u00dfen\n<ul>\n<li>Tiefe mit Landungslehre anrei\u00dfen<\/li>\n<li>Breite entspricht doppelter Plankendicke<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Aussch\u00e4rfung anrei\u00dfen\n<ul>\n<li>An Oberkante Planke auf 0 auslaufend<\/li>\n<li>An Unterkante Landung auf \u00bd Plankendicke auslaufend<\/li>\n<li>20cm L\u00e4nge<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Kontur des vorderen Plankenendes nachrei\u00dfen<\/li>\n<li>Ausklinkung an untere Planke anrei\u00dfen\n<ul>\n<li>Um volle Anlagefl\u00e4che von Planke an Steven zu gew\u00e4hrleisten<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Planke nacharbeiten\n<ul>\n<li>Landung mit Putzhobel anhobeln<\/li>\n<li>Sponung mit Hirnholzhobel nacharbeiten<\/li>\n<li>Aussch\u00e4rfung mit Anschlag und Simshobel ausarbeiten<\/li>\n<li>Ausklinkung auch mit Anschlag und Simshobel ausgearbeitet<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Mehrfaches \u00dcberpr\u00fcfen am Boot ist n\u00f6tig gewesen<\/p>\n<ul>\n<li>Hintere Planke des Plankengangs mit Japans\u00e4ge abl\u00e4ngen\n<ul>\n<li>Position vom Sto\u00df auf Backbord nach Auge \u00fcbernehmen<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Anschlag, rechtwinklig zu Oberkante der Planke anbringen<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Planke erneut biegen\n<ul>\n<li>Planke hat sich \u00fcber die Zeit gerade gezogen<\/li>\n<li>Mit Flammenwerfer erhitzt und anschlie\u00dfend an Boot gezwungen<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Planke in Sponung mit Spax-Schrauben fixiert\n<ul>\n<li>Zulage genutzt, um Risse zu vermeiden<\/li>\n<li>zu fr\u00fch f\u00fcr diesen Arbeitsschritt (*siehe Ergebnis)<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Planke festzwingen und bis zur H\u00e4lfte der L\u00e4nge vernieten\n<ul>\n<li>Nieten:\n<ul>\n<li>Anzeichnen (9cm L\u00e4ngsabstand, 15mm von Unterkante)\u00e0 an alten Nieten orientiert<\/li>\n<li>Vorbohren (rechtwinklig zur Planke, d=3mm)<\/li>\n<li>Niete einschlagen<\/li>\n<li>Nietscheibe mit Nietzieher von innen aufschlagen<\/li>\n<li>Niet kurz \u00fcber Nietscheibe abkneifen<\/li>\n<li>Restst\u00fcck Kupfer zu Kopf vertreiben<\/li>\n<li>Nietkopf mit Kopfmacher gl\u00e4tten<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00e0so bald von innen geh\u00e4mmert wird muss von au\u00dfen mit einem Gegenhalter gegengehalten werden (mind. doppelt so schwer wie Niethammer)<\/p>\n<ul>\n<li>Sto\u00df von hinterer Planke \u00fcbertragen\n<ul>\n<li>Hintere Planke in falscher Position gewesen (*siehe Ergebnis)<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Planke nach selbem Verfahren wie an hinterer Planke abl\u00e4ngen<\/li>\n<li>Vorderstes St\u00fcck der hinteren Planke bis an Markierung nach oben zwingen<\/li>\n<li>Beide Planken an Mallenger\u00fcst gezwungen und vernietet<\/li>\n<li>Baumwollfaden mit Kalfateisen und Japanspachtel in St\u00f6\u00dfe eingef\u00fchrt<\/li>\n<li>Laschbrett herstellen:\n<ul>\n<li>Ma\u00dfe von anderen Laschbrettern abgenommen<\/li>\n<li>Anfasen<\/li>\n<li>L\u00f6cher f\u00fcr Niete vorbohren<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Laschbrett mit Zulage (au\u00dfen) angezwungen<\/li>\n<li>L\u00f6cher f\u00fcr Niete an Sto\u00df gebohrt\n<ul>\n<li>Vorgebohrte L\u00f6cher des Laschbretts \u00fcbertragen<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Laschbrett mit Plankenenden vernieten<\/li>\n<\/ul>\n<p><u>Ergebnis:<\/u><\/p>\n<p>Problem 1: Breitenma\u00df hobeln<\/p>\n<ul>\n<li>Als wir die Planke auf das angerissene Breitenma\u00df gehobelt haben, sind wir am vorderen Ende der Planke mehrere Millimeter zu schmal geworden. Da wir die Planke mit mehreren Centimetern \u00dcberma\u00df in der L\u00e4nge ausges\u00e4gt haben, konnten wir unser Ree so positionieren, dass das Breitenma\u00df \u00fcber die gesamte L\u00e4nge wieder ausreichend war.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Problem 2: Sponungskontur mit Sperrma\u00dfen abnehmen<\/p>\n<ul>\n<li>Wir haben beim Bau des Rees vergessen die Sponungskontur mit Sperrma\u00dfen abzunehmen, sodass Ungenauigkeiten beim Ausmessen entstanden sind. Dadurch musste mehrmals nachgearbeitet werden, was durch eine genaue Abnahme vermeidbar gewesen w\u00e4re.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Problem 3: Vorzeitige Fixierung des Plankenendes an der Sponung durch Spaxschrauben<\/p>\n<ul>\n<li>H\u00e4tten wir die Planke an dem Ende vorerst nur mit Zwingen fixiert, h\u00e4tte sie sich m\u00f6glicherweise durch den Druck des Plankensto\u00dfes dichter in die Sponung gedr\u00fcckt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Problem 4: Sto\u00df der hinteren Planke des Plankengangs in falscher Position angerissen<\/p>\n<ul>\n<li>Da die hintere Planke zum vorderen Ende hin aufgrund von fehlender Vernietung ein wenig nach unten zeigte, hatten wir den Sto\u00df nicht rechtwinklig abgel\u00e4ngt. Infolgedessen klemmte der Sto\u00df beider Planken an der Unterkante und an der Oberkante entstand ein Versatz von ca. 2,554mm.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bis auf das St\u00fcck der Planke am Sto\u00df, wo wir Baumwollf\u00e4den zur Abdichtung einf\u00fchren mussten, schloss unsere Planke mit der unteren Planke \u00fcberall dicht ab.<\/p>\n<p><u>Fazit:<\/u><\/p>\n<p>Wir haben an diesem Projekt gelernt, eine Klinkerplanke herzustellen, auf traditionelle Weise mit Kupfernieten am Rumpf zu befestigen und mit Baumwollfaden zu dichten. Insgesamt sind wir mit unserer Planke sehr zufrieden; bezogen auf die Holzauswahl, die Optik der Nietk\u00f6pfe, der Landung und den generellen Eindruck (Straken etc.). Das Projekt hat uns aufgrund der Gruppendynamik und der neu erlernten Kenntnisse sehr viel Spa\u00df gemacht.<\/p>\n<p>&#8211; Johannes Schrag und Ineke Stockrahm<\/p>\n<p>Priwall, 17.11.2022<\/p>\n<p><strong>Instandsetzung eines Getriebeflansches einer Segelyacht<\/strong><\/p>\n<p>Getriebeflansch hatte sich von Wellenflansch gel\u00f6st, eine Schraube war ausgerissen, die anderen haben sich daraufhin gel\u00f6st<\/p>\n<p>L\u00fccke von 1-2 cm<\/p>\n<p>Wellenflansch abgebaut, daf\u00fcr musste die Welle soweit wie m\u00f6glich rausgedr\u00fcckt werden, um den Flansch l\u00f6sen zu k\u00f6nnen<\/p>\n<p>Gewinde nachgeschnitten, wenn n\u00f6tig, neue Schrauben genutzt<\/p>\n<p>M\u00f6gliche Ursachen: Welle \/ Getriebe selbst verbaut, Winkel hat eventuell nicht gepasst, daher zu viel Zug \/ Druck, zu viel Spannung auf den Schrauben, durch die Drehung abwechselnde Druck- und Zugspannung.<\/p>\n<p><strong>R\u00fcckblick auf die Reise<\/strong><\/p>\n<p>So unterschiedlich die Charaktere dieser Klasse, so unterschiedlich waren auch die Eindr\u00fccke, die wir auf Stryn\u00f8 machten.<\/p>\n<p>Geschlossen sind die meisten begeistert und so mancher m\u00f6chte noch einmal zur\u00fcckkehren an diesen Ort, am dem die Zeit steht und gleicherma\u00dfen rennt. Eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen von Vielen war wohl, das Vertrauen, dass uns entgegengebracht wurde, auch erf\u00fcllen zu k\u00f6nnen. Wo es keinen Schl\u00fcssel und gr\u00f6\u00dftenteils Kollektivbesitz gibt, ergeben sich ganz andere Umgangsformen und unsichtbare Regeln. Alle brachten sich jeden Tag in die Gemeinschaft ein und wurden dadurch ein kleines St\u00fcck gr\u00f6\u00dfer. Wo einige als blutige Anf\u00e4nger das Segeln lernten, konnten die erfahreneren Segler ihr Wissen an die Anf\u00e4nger weitergeben. Das Kochen f\u00fcr 20 Personen eine aufw\u00e4ndige Sache ist, musste genauso gelernt werden, wie jeden Morgen um 6 Uhr Br\u00f6tchen f\u00fcr Alle zu backen. Das fr\u00fche Aufstehen am Ende der Nacht um zum Fischernetz zu rudern, findet seine Anerkennung in den zufriedenen Gesichtern stiller Genie\u00dfer von frischem, selbstgefangenem Fisch. Die siebte Planke an dem Neubau der Klinkerjolle wird f\u00fcr immer unsere bleiben. Stolz bleiben werden wir \u00fcber die reparierten Planken und die einged\u00e4mpften Spanten in ein Boot, das unsere Vorg\u00e4ngerklassen vor 15 Jahren gebaut haben. Den Prototyp eines neu entwickelten Bootes auf Kiel zu legen ist spannend und hier konnten viele von uns es zum allerersten Mal selbst durchf\u00fchren. Das ein gebrochener Mast beim Segeln ein gro\u00dfes Problem darstellen kann, wurde uns bei fr\u00fcher Dunkelheit im September ebenso krass bewusst, wie auch die Freude \u00fcber schnell herbeieilende Hilfe durch unsere Kameraden mit dem Rettungsboot. Dessen Reparatur war nichts anderes als eine weitere Lerneinheit, genau wie die Instandsetzung von Bootselektrik, Motoren- und Getriebetechnik befreundeter Boote. Transport und Einwassern von Smakkejollen, sowie die Herstellung eines Ruderkopfes rundeten das vielseitige Erscheinungsbild unserer T\u00e4tigkeiten auf der Insel ab. Nicht zu vergessen ist die Restaurierung der station\u00e4ren Holzbearbeitungsmaschinen in der pittoresken Werfthalle; Dort h\u00e4ngt nun auch, sichtbar f\u00fcr alle Nachfolgenden, unser Klassenemblem, Bo 21.1.<\/p>\n<p>Die Verkettung all der verschiedenen Aktivit\u00e4ten und individueller Eindr\u00fccke formt am Ende ein rundes Bild unserer gesamten Klasse: Diese Gruppe funktioniert, sie wird \u00fcberall funktionieren.<\/p>\n<p>R\u00fcckblickend findet das Auge beim Betrachten der Seekarte die Insel Stryn\u00f8. Sie wird ein Meilenstein unserer Bootsbauausbildung bleiben.<\/p>\n<p>Matthias Krueger<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/Fischerboot1.jpg&#8220; title_text=&#8220;Fischerboot1&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_width_all=&#8220;3px&#8220; border_color_all=&#8220;#8300e9&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/Fischerboot2.jpg&#8220; title_text=&#8220;Fischerboot2&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_width_all=&#8220;3px&#8220; border_color_all=&#8220;#8300e9&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_text admin_label=&#8220;Text&#8220; _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_width_all=&#8220;3px&#8220; border_color_all=&#8220;#7cda24&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h3><strong>Projektreise der Bo 21.5 in das Smakke- und Naturcenter Stryn\u00f8<\/strong><\/h3>\n<p>Unsere Projektreise nach Stryn\u00f8 im S\u00fcdf\u00fcnischen Inselmeer fand im Zeitraum vom 24.09. bis zum 01.10.2022 statt. F\u00fcr einige von uns begann die Reise schon am 23.09., weil sie mit dem Segelboot angereist sind und f\u00fcr die \u00dcberfahrt gute 26h brauchten auf Grund mangelnden Windes. Die bequeme Variante war die Anreise mit einem eigens daf\u00fcr gebuchten Reisebus. Herr Scholmeier begleitete uns au\u00dferdem mit dem Auto und einem Anh\u00e4nger f\u00fcr Materialien, Werkzeug und Lebensmittel. Auf Stryn\u00f8 besteht n\u00e4mlich nicht wirklich eine M\u00f6glichkeit einkaufen zu gehen. Nach Ankunft wurden am Samstag noch Zelte aufgebaut, die Lebensmittel wurden verr\u00e4umt und das erste gemeinsame Abendessen wurde zubereitet. Am Sonntag sind wir relativ entspannt in den Tag gestartet, haben uns das Museum im Smakkecenter angeschaut und konnten am Nachmittag bei besten Bedingungen Smakkejolle segeln gehen.<br \/>Am \u00a0Montag haben wir begonnen die Arbeitspl\u00e4tze einzurichten und Gruppen f\u00fcr die einzelnen Projekte einzuteilen. Insgesamt sind es drei geworden.<br \/>Eine Gruppe setzte einen Spund in einer Planke bei einer Smakkejolle ein. Eine Andere hatte den Auftrag eine neue Planke f\u00fcr den Nachbau der Jolle Martha von 1918 zu bauen. Die letzte Gruppe arbeitete am Priwallpram, einem Prototypen, den Herr Krueger im Vorjahr begonnen hatte. Es wurden der Kimmweger gebaut, zwei neue Planken angepasst und die Bodenplanken gebaut.<br \/>Dienstag bis Freitag wurde tags\u00fcber in den Gruppen an den drei Projekten gearbeitet. \u00a0Von der Arbeit befreit waren die Gruppen, die K\u00fcchendienst hatten. Vom Mittag des einen Tages bis zum Fr\u00fchst\u00fcck des n\u00e4chsten Tages waren 3er\/4er Gruppen daf\u00fcr zust\u00e4ndig den Rest der Banausen satt zu kriegen. Herr Moon hat sich abends darum gek\u00fcmmert, dass es jeden Morgen frischen Teig f\u00fcr Br\u00f6tchen oder Brot gab, die auch von Tag zu Tag besser wurden. Einige Male wurden auch Netze zum Fischen ausgebracht, morgens wieder eingeholt und zum Mittag kam dann der Fang auf den Teller. An den freien Nachmittagen (vor allem an den zwei sonnigsten Tagen) konnte man sich Fahrr\u00e4der ausleihen, die Insel zu Fu\u00df erkunden oder einfach gemeinsam die Sonne genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Fachlich war es nicht zu verachten eine Woche mit Herrn Scholmeyer und Herrn Moon zu arbeiten, ohne Druck auch mal Dinge versemmeln zu d\u00fcrfen und f\u00fcr einige, die nicht aus Holzwerften kommen, auch sehr interessant dem Werkstoff praktischer als in den \u00dcLUs n\u00e4her zu kommen.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Zusammenhalt in der Klasse ist in dieser einen Woche\u00a0 unglaublich viel passiert. Die Abende wurden gem\u00fctlich am Lagerfeuer verbracht, es wurden auch mal nicht so angenehme Gespr\u00e4che gef\u00fchrt, f\u00fcr die Stryn\u00f8, aber vielleicht auch einfach die richtige Plattform geboten hat. Ganz generell war es eine bereichernde Erfahrung mit 15 ganz unterschiedlichen Leuten eine Woche so eng zusammenzuleben, die ich im Leben nicht verpasst haben wollen w\u00fcrde!<br \/>Von Luisa Rohmer<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/image67-scaled.jpg&#8220; title_text=&#8220;image67&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_width_all=&#8220;3px&#8220; border_color_all=&#8220;#7cda24&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_width_all=&#8220;3px&#8220; border_color_all=&#8220;#7cda24&#8243;]<\/p>\n<h3><strong>Geklinkerter Neubau einer traditionellen Fischerjolle<\/strong><\/h3>\n<p>Auf unserer Projektreise nach Stryn\u00f8 haben Joe und ich uns dem Neubau einer traditionellen spitzgatt, geklinkerten Fischerjolle gewidmet. Der Nachbau nimmt sich die im Smakkecenter ausgestellte Jolle \u201eMartha\u201c als Vorbild, welche 1918 mit Spriet-Takelungen vom Stapel gelaufen ist. Der Nachbau befindet sich gerade im Prozess der Beplankung. Unser Ziel in der Woche war die vorletzte Planke an der Steuerbordseite zu fertigen und anzubringen. Ein gro\u00dfer auschlaggebender Ansporn unsererseits war diese Planke ohne Sto\u00df in einer L\u00e4nge zu bauen.<\/p>\n<p>Der Arbeitsprozess startete mit dem Fertigen einer Schablone mit welcher der obere und untere Breitenpunkt der Planke klar festgelegt wurde. Die untere Breite wurde durch die Landung der bestehenden Planke festgelegt. Die obere Limitierung haben wir durch Anlegen einer Straklatte markiert. Joe hat in m\u00fchseliger Kleinstarbeit die bestehende Landung nachgehobelt und angepasst. Die Sponung im Vor- und Achtersteven haben wir genauso ausgearbeitet damit die Planke sp\u00e4ter den richtigen Sitz hat. Daraufhin haben drei flei\u00dfige Kollegen eine Schablone des oberen und unteren Totpunktes aus Sperrholz und Hei\u00dfklebe gefertigt. Nach dem Fertigen der Schablone ging es an die Holzauswahl. Mit den groben Ma\u00dfen sind wir in dem vorhandenen Holzlager schnell f\u00fcndig geworden. Die Schablone haben wir mithilfe von Straklatten auf unsere ausgesuchte L\u00e4rchenbohle \u00fcbertragen. Nach dem Bes\u00e4umen der Bohle haben wir sie durch Abrichten und Hobeln auf unser fertiges Ma\u00df gebracht. Darauf folgte der Ma\u00dfschnitt mit Vorbild unserer Schablone.\u00a0 Die Landung arbeiteten wir mit Simshobeln bei.<\/p>\n<p>Nach Fertigstellung der Anpassung hielten wir die Planke an und befestigten sie mit Schraubzwingen. Nachdem wir sicher gegangen sind, dass die Planke an Ort und Stelle sa\u00df und wie gewollt passte, \u00f6lten wir sie in Vorbereitung auf den Einbau in zwei Durchg\u00e4ngen gr\u00fcndlich mit Lein\u00f6l ein.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag, nach erneutem Ein\u00f6len fingen wir an sie zu erhitzen mithilfe des Gasbrenners und legten uns die Hilfsmittel f\u00fcr den Einbau zurecht. Das Brennverfahren machte uns erst bewusst wie flexibel Holz durch Erw\u00e4rmen werden kann. Nach dem gleichm\u00e4\u00dfigen behandeln durch den Brenner brachten wir die Planke an und fixierten sie mit Schraubzwingen f\u00fcrs Erste. Die gr\u00f6\u00dfte H\u00fcrde dabei war der Zeitdruck da die Planke richtig sitzen muss bevor sie wieder ausk\u00fchlt. Um das Ganze zu fixieren, vernieteten wir die Planke mit Kupfernieten durch die anliegende Landung. Im Gro\u00dfen und Ganzen sind wir sehr zufrieden mit unserer Wochenleistung, da wir unser Ziel, die erste durchg\u00e4ngige Planke an den Neubau anzubringen, erreicht haben. All das w\u00e4re nat\u00fcrlich nicht verwirklichbar gewesen ohne die fachlich sehr kompetente Hilfe unseres Betreuers, Herrn Scholmeyer. Wir konnten unsere Fachkompetenz erweitern, insbesondere die Kollegen von Hanse Yachts, da diese in ihrem Betrieb solche Arbeiten nicht durchf\u00fchren. Auch haben wir gelernt, uns gemeinsam einen Arbeitsplan zu machen, und diesem auch zu folgen, wir haben uns im Team hervorragend entwickelt. F\u00fcr alle diese Erfahrungen danken wir unserem Klassenlehrer, Herrn Moon.<br \/>Verfasst von: Christian Grimme und Johannes Emus<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_width_all=&#8220;3px&#8220; border_color_all=&#8220;#7cda24&#8243;]<\/p>\n<h3><strong><u>DER PRIWALLPRAM<\/u><\/strong><\/h3>\n<p>Kaum hatten sie die kleine Insel Stryn\u00f8 betreten Wurde ihnen der Prototyp vorgestellt. Keiner wollte die H\u00fcrde auf sich nehmen. Ein bitteres Schweigen trat ein es zog sich Stunden bis sich schlie\u00dflich die drei Muskeltiere der Aufgabe stellten.<br \/>Z\u00e4hneknirschend mussten die Arbeiten f\u00fcr eine Segeltour unterbrochen werden.<\/p>\n<p>Nach der unfreiwilligen Unterbrechung nahmen die drei Lehrbuben die Arbeit wieder auf und fertigten geschwind zwei neue Kimmweger an. Bis sp\u00e4t in die Nacht flogen die Sp\u00e4ne, die Hobel gl\u00fchten, Lampen waren nicht von N\u00f6ten. Der erste Sonnenstrahl des Tages schien auf die nun zwei fertigen Kimmweger.<\/p>\n<p>Jetzt war es an der Zeit Die Planken anzufertigen. Daf\u00fcr mussten die drei Muskeltiere erst die passenden Bohlen finden und unter Anstrengung in die Werkstatt schleppen. Dort wurden die Bohlen erst an der Bands\u00e4ge bes\u00e4umt, anschlie\u00dfend abgerichtet und im feurigen Maul des lauten Dickenhobel auf Ma\u00df gehobelt. Nachdem das feurige Biest bezwungen war, legten sich die drei Muskeltiere zur Ruh.<\/p>\n<p>Kaum d\u00e4mmerte der n\u00e4chste Tag heran, wurden die am Vortag angefertigten Planken an die Kimmweger angepasst. Dabei flog das ein oder andere Mal eine Planke den drei Muskeltieren entgegen. Der Kampf mit den Planken war unerbittlich aber nicht unm\u00f6glich. Schon bald war auch diese Arbeit vollbracht. Die n\u00e4chste H\u00fcrde waren die quer zum Kiel liegenden Bodenplanken. Mutig stellten die Sich die drei Gef\u00e4hrten erneut den Biestern der Werkstatt. Bes\u00e4umt, abgerichtet und gehobelt wurden diese Planken nun am Priwallpram angebracht, ausgerichtet und verschraubt.<\/p>\n<p>Die drei Muskeltiere Zogen nun mit neuen Erfahrungen in Holz Bearbeitung weiter auf der Suche nach Abenteuern.<\/p>\n<p><em>Wenn sie nicht gestorben sind dann hobeln sie noch heute\u00a0 <\/em><em>Fin.<\/em><\/p>\n<p>Vorgelegt von: Maximilien Temme, Max P\u00e4pke<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/image5-scaled.jpeg&#8220; title_text=&#8220;image5&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_width_all=&#8220;3px&#8220; border_color_all=&#8220;#7cda24&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/image4-scaled.jpeg&#8220; title_text=&#8220;image4&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_width_all=&#8220;3px&#8220; border_color_all=&#8220;#7cda24&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_width_all=&#8220;3px&#8220; border_color_all=&#8220;#7cda24&#8243;]<\/p>\n<h3><strong>Reparatur Smakkejolle<\/strong><\/h3>\n<p>Unser Auftrag in der Projektwoche auf Strynoe war es eine Planke zu reparieren. An der obersten Planke war ein St\u00fcck verfault. Man h\u00e4tte die ganze Planke auswechseln k\u00f6nnen, da wir wenig Zeit hatten haben wir uns f\u00fcr einen Spund entschieden. Das ist eine einfache und schnelle Sache einen Schaden in einer Planke zu reparieren.<\/p>\n<p>Als erstes haben wir einen Spund aus L\u00e4rche angefertigt und durch die Ma\u00dfe des Spundes hatten wir dann gefr\u00e4st . Nachdem wir den Spund ausgefr\u00e4st hatten, klebten wir ihn mit Epoxy ein und schraubten ihn fest. Anschlie\u00dfend schliffen wir alles \u00fcber, dass der Spund mit der Planke plan ist. Als n\u00e4chstes folgten die Lackierarbeiten. Wir lackierten die Planke mit wei\u00dfem Lack.<\/p>\n<p>Nun ist die Smakkeljolle wieder bereit zum Segeln und unser Spund h\u00e4lt hoffentlich einige Jahre.<\/p>\n<p>Zambrano Kammermeier<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/image1.jpeg&#8220; title_text=&#8220;SONY DSC&#8220; _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_width_all=&#8220;3px&#8220; border_color_all=&#8220;#7cda24&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_width_all=&#8220;3px&#8220; border_color_all=&#8220;#7cda24&#8243;]<\/p>\n<h3><strong>Aggressive Krabben und ein verr\u00fcckter Kapit\u00e4n<\/strong><\/h3>\n<p>Wir kamen auf Stryn\u00f6 an und nach einer kurzen Zeit sahen wir unser Angelboot. Das Wetter war tr\u00fcb und regnerisch. Wir hatten circa 1 Meter Wellengang doch der 40 Ps Au\u00dfenborder pfl\u00fcgte uns mit dem Motorboot des Smakkecenters durch die Ostsee. In der D\u00e4mmerung des ersten Abends fuhren wir raus. Wir folgten den M\u00f6wen da wir wussten, dass sie uns zu den Fischgr\u00fcnden f\u00fchren. Wir fuhren einmal um die ganze Insel. Als das Licht der untergehenden Sonne in der Spiegelung des Wassers unsere Augen blendete, war es Zeit.<\/p>\n<p>Wir legten das erste Mal ein zerl\u00f6chertes altes Fischernetz aus. Die Fische bewegen sich abends Richtung K\u00fcste und verbringen dort die Nacht und schwimmen am Morgen wieder in die tieferen Gew\u00e4sser. Dabei schwimmen sie uns ins Netz. Da wir nicht die einzigen hungrigen R\u00e4uber sind m\u00fcssen wir extra fr\u00fch zuschlagen, bevor die Krabben unser Fr\u00fchst\u00fcck fressen.<\/p>\n<p>Deshalb begann unser Tag um 4.44. Wir sprangen aufs Boot und trotz Wind und Wetter suchten wir die Bojen an denen die Stellnetze angebracht waren. Mit hoher Erwartung holten wir die Netze ein, doch wir hatten eine Fangflaute. Nach einem Wechsel des Fischgrundes und dem Tausch zu einem gr\u00f6\u00dferen Stellnetz hatten wir den langersehnten Erfolg 3 Schollen: 1 Hering, Krabben und ein Dorsch. Den Dorsch lie\u00dfen wir frei, er darf noch wachsen.<\/p>\n<p>Der Erfolg stand uns ins Gesicht geschrieben. Um dorthin zu kommen bedurfte es aber viel Vorbereitung.<\/p>\n<p>Wir brauchten Rettungswesten und Wathosen. Die Wathosen hatten ihre besten Jahre hinter sich und haben \u00f6fter leck geschlagen. Nasse F\u00fc\u00dfe blieben nicht aus. Doch das waren nicht unsere einzigen H\u00fcrden. Das erste Netz hatte starke Gebrauchsspuren und musste repariert werden. Teilweise konnten wir die Sch\u00e4den beheben, doch wir fanden auch ein breiteres, l\u00e4ngeres Netz. Mit welchem wir bessere F\u00e4nge erzielten. Captain Ling Ling war unser erster Steuermann. Eines windigen Tages f\u00fchrte er das Fischerboot in den Hafen. Bei der Einscherung in das Hafenbecken kollidierte die Schiffschraube mit dem Steinwall des Hafens. Er schaffte es trotz dessen, das besch\u00e4digte Fischerboot zwischen den Pf\u00e4hlen zu einem sicheren Hafenplatz zu f\u00fchren. Die entstandenen Sch\u00e4den konnten gl\u00fccklicherweise behoben werden. Wir tauschten den Captain sofort aus.<\/p>\n<p><strong>Fazit: <\/strong><\/p>\n<p>Wir haben viel \u00fcber die Flora und Fauna auf Stryn\u00f8 gelernt, Wir hatten zum ersten Mal die Erfahrung mit Stellnetzen zu fischen und wir haben es geschafft. Zu den Erfahrungen geh\u00f6rt, dass die Qualit\u00e4t der Netze am wichtigsten ist. Genau wie die Suche nach dem Ruhegebiet der Fische. Die Ostsee ist \u00dcberfischt. Trotzdem hat uns diese Art der Fischerei am fr\u00fchen Morgen total begeistert und uns als Gruppe zusammengeschwei\u00dft. Wir werden Freunde bleiben bis zum Ende unseres Lebens und danken unserem Klassenlehrer, Herrn Moon, f\u00fcr die M\u00f6glichkeit dieser einzigartigen Reise!<\/p>\n<p>Pius Halbig, Jerry Hesse, Nick Adamek und Dorian Beer<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/image0.jpeg&#8220; title_text=&#8220;image0&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_width_all=&#8220;3px&#8220; border_color_all=&#8220;#7cda24&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_width_all=&#8220;3px&#8220; border_color_all=&#8220;#7cda24&#8243;]<\/p>\n<h3><strong>Anfertigung des Klassen-Emblems<\/strong><\/p>\n<\/h3>\n<p>Gem\u00e4\u00df der Tradition wurde w\u00e4hrend der Projektreise, der Klasse Bo 21.5 nach Stryn\u01ff in der Zeit vom 26. \u2013 30.09.2022, ein \u201eKlassen-Emblem\u201c entworfen und ausgearbeitet. Zun\u00e4chst gab es eine Ideensammlung der Reisegruppe zum Motiv. Auf Grundlage der Ideen wurde eine erste Skizze angefertigt, die nach positivem Feedback der Klasse umgesetzt wurde.<\/p>\n<p>Der Werkstoff war frei w\u00e4hlbar, es konnten die vorhandenen (Rest-) Materialien nach Belieben verarbeitet werden. Die Wahl fiel auf ein Kieferbrett aus dem das Emblem angefertigt wurde.<\/p>\n<p>Der erste Schritt zur Ausarbeitung bestand aus der \u00dcbertragung der Skizze mit Hilfe eines Winkels und einer Straklatte auf das Holz. Bei der anschlie\u00dfenden Anfertigung wurde die Au\u00dfenkontur mit Hilfe der Bands\u00e4ge ausgeschnitten und f\u00fcr das Motiv ein Stecheisen und ein Schnitzmesser verwendet.<\/p>\n<p>Nach Fertigstellung unterschrieben alle Teilnehmer der Reise auf dem Emblem, das als Erinnerung an den Besuch der Klasse in der Werkshalle zu den anderen Emblemen der Vorg\u00e4nger aufgeh\u00e4ngt wurde.<\/p>\n<p>Fazit: Die 3-t\u00e4gige Arbeit an der Erstellung unseres Emblems war ein gemeinsamer kreativer Prozess, deren Umsetzung Julias Verantwortung unterlag. An der Ideenfindung waren alle Reiseteilnehmer beteiligt. Es hat Freude bereitet au\u00dferhalb der allt\u00e4glichen Arbeit im Betrieb bzw. der Schule ein Werkst\u00fcck durch eigene Kreativit\u00e4t zu erstellen und dem Gastbetrieb als Erinnerung zu hinterlassen.<\/p>\n<p>Vorgelegt von: Julia Fenzke, Katja Kreip<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/image3.jpeg&#8220; title_text=&#8220;SONY DSC&#8220; _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_width_all=&#8220;3px&#8220; border_color_all=&#8220;#7cda24&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_width_all=&#8220;3px&#8220; border_color_all=&#8220;#0c71c3&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h3><strong>Klassenfahrt der Bo 21.3 nach Stryn<\/strong><strong>\u00f8<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Verfasser: M. Ginsky, V. Hansen, C. Holzapfel, N. Kiesecker<\/p>\n<p>Reisezeitraum: 27.08. \u2013 03.09.2022<\/p>\n<p><u>Reisebericht:<\/u><\/p>\n<p>Es wurde sich demokratisch dazu entschieden, die Klassenfahrt nach Stryn\u00f8 zu machen. Nach einer langen Busfahrt \u00fcber Land und der anschlie\u00dfenden Fahrt mit der F\u00e4hre kamen wir bei sch\u00f6nem Wetter auf der Insel Stryn\u00f8 an. Einige von uns waren auch selbst mit ihren Booten angereist, kamen aber wegen ung\u00fcnstigen Winden erst einen Tag sp\u00e4ter an. F\u00fcr die Beteiligten waren das Abenteuer des Segelns und der Wille, gut zu planen um m\u00f6glichst p\u00fcnktlich zu sein einer der H\u00f6hepunkte der Reise.<\/p>\n<p>Stryn\u00f8 wirkte auf uns ruhig und beschaulich und auch das Smakke Center mit dem angeschlossenen Museum, der kleinen, netten Werkstatt, den Zelten, dem Shelter und auch die lokalen Smakke Jollen sorgten f\u00fcr einige Vorfreude.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zu den gemeinsamen Aktivit\u00e4ten rund ums Camping, wie Fu\u00dfball spielen, gemeinsames Lagerfeuer und das \u00dcbernachten im Shelter war das gemeinsame Kochen und Essen eines der Highlights. Neben t\u00e4glich frisch gebackenen Br\u00f6tchen gab es auch regionale Spezialit\u00e4ten wie Leberpastete und auf der Insel gesammelten Pflaumen, \u00c4pfeln und Beeren. Gekocht wurde in t\u00e4glich wechselnden Teams, von denen jedes eigene Rezepte vor der Fahrt herausgesucht und die Zutaten eigekauft hatte.<\/p>\n<p>Diese Teamarbeit, die bei den Bootsbau-Projekten fortgef\u00fchrt wurde, war einer der sch\u00f6nsten Bestandteile der Reise, da sich im Inselalltag alle noch pers\u00f6nlicher als in der Schule kennenlernen konnten. Der Klassenzusammenhalt wurde auf jeden Fall durch diese gemeinsamen Erfahrungen wesentlich gest\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Auch die Arbeit vor Ort selbst war eine der bemerkenswertesten Teile der Reise. Das Reparieren des Dickenhobels, das Anfertigen von Mallspanten und viele andere Arbeiten waren f\u00fcr die Beteiligten die eindrucksvollsten Erlebnisse auf der Insel.<\/p>\n<p>Die Highlights der Klassenfahrt im \u00dcberblick:<\/p>\n<p>&#8211; Maschinen reparieren und an Bootsbau-Projekten arbeiten<br \/>&#8211; Segeln mit den Smakke Jollen<br \/>&#8211; Fischen<br \/>&#8211; Top Wetter ohne Regen<br \/>&#8211; Entspannte Atmosph\u00e4re zum besseren Kennenlernen<br \/>&#8211; Fluoreszierende Algen<br \/>&#8211; Reise auf eine \u201eeinsame Insel\u201c<br \/>&#8211; Kochen in Teams und gemeinsames Essen<br \/>&#8211; Selbstgebackene Br\u00f6tchen<\/p>\n<p>Die durchgef\u00fchrten Arbeiten im \u00dcberblick:<\/p>\n<p>&#8211; Mallspanten anfertigen: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1:1 Linienriss aus ma\u00dfst\u00e4blicher Zeichnung erstellen, Ma\u00dfe abnehmen und Spiegel Abwicklung erarbeiten, Mallenger\u00fcst bauen<br \/>&#8211; Dickenhobel\/Abrichte wieder in Gang setzen<br \/>&#8211; Planken anfertigen und einbiegen<br \/>&#8211; Spanten neu einbiegen<br \/>&#8211; Au\u00dfenborder warten und in Betrieb nehmen<br \/>&#8211; Ruderblatt mit Pinne anfertigen<\/p>\n<p>Bild 1: Mallspanten anfertigen: 1:1 Linienriss aus ma\u00dfst\u00e4blicher Zeichnung erstellen<\/p>\n<p>Bild 2: Mallspanten anfertigen: Mallenger\u00fcst bauen<\/p>\n<p>Bild 3: Planken anfertigen und einbiegen<\/p>\n<p>Bild 4: Erkunden von Inseln in der N\u00e4he von Stryn\u00f8 mit Smakke-Jollen<\/p>\n<p>Bild 5: Gemeinsames Essen auf dem Gel\u00e4nde des Smakke Centers<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/Bild-1.jpeg&#8220; title_text=&#8220;Bild 1&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_width_all=&#8220;3px&#8220; border_color_all=&#8220;#0c71c3&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/Bild-2-1.jpg&#8220; title_text=&#8220;Bild 2&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_width_all=&#8220;3px&#8220; border_color_all=&#8220;#0c71c3&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/Bild-3-1.jpg&#8220; title_text=&#8220;Bild 3&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_width_all=&#8220;3px&#8220; border_color_all=&#8220;#0c71c3&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/Bild-4-1.jpg&#8220; title_text=&#8220;Bild 4&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_width_all=&#8220;3px&#8220; border_color_all=&#8220;#0c71c3&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/Bild-5-1.jpg&#8220; title_text=&#8220;Bild 5&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_width_all=&#8220;3px&#8220; border_color_all=&#8220;#0c71c3&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_gallery gallery_ids=&#8220;5677,5676,5675,5674,5673,5672&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_width_all=&#8220;3px&#8220; border_color_all=&#8220;#e09900&#8243;][\/et_pb_gallery][et_pb_gallery gallery_ids=&#8220;5687,5688,5689,5690,5691,5692,5693&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; border_width_all=&#8220;3px&#8220; border_color_all=&#8220;#e09900&#8243;][\/et_pb_gallery][et_pb_image _builder_version=&#8220;4.6.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf der Pinnwand werden Projekte zum Thema Bootsbau von aktuellen und ehemaligen Sch\u00fclern der Landesberufsschule f\u00fcr Bootsbauer vorgestellt.Beruf lernen und leben! 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