{"id":2946,"date":"2018-05-23T09:46:55","date_gmt":"2018-05-23T07:46:55","guid":{"rendered":"https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/?page_id=2946"},"modified":"2018-05-23T12:58:21","modified_gmt":"2018-05-23T10:58:21","slug":"schueleraustausch-la-rochelle-2016","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/index.php\/bootsbauer\/schueleraustausch\/schueleraustausch-la-rochelle-2016\/","title":{"rendered":"Sch\u00fcleraustausch La Rochelle 2016"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243;][et_pb_row][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_image _builder_version=&#8220;3.0.100&#8243; src=&#8220;https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/La-Rochelle16.jpg&#8220; show_in_lightbox=&#8220;off&#8220; url_new_window=&#8220;off&#8220; use_overlay=&#8220;off&#8220; always_center_on_mobile=&#8220;on&#8220; force_fullwidth=&#8220;off&#8220; show_bottom_space=&#8220;on&#8220; \/][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.0.100&#8243; background_layout=&#8220;light&#8220;]<\/p>\n<h1>Sch\u00fcleraustausch 2016:<\/h1>\n<h1>Landesberufsschule f\u00fcr Bootsbauer L\u00fcbeck-Travem\u00fcnde\/<\/h1>\n<h1>Lyc\u00e9e Professionnel de Rompsay La Rochelle<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Ein Sch\u00fclerbericht<\/h3>\n<h1><\/h1>\n<h2>Besuch der deutschen Auszubildenden in La Rochelle im Mai 2016<\/h2>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Vom 2. bis 27. Mai 2016 ging es mit Herrn Thomsen, Lehrer an der Landesberufsschule f\u00fcr Bootsbauer, und 13 Auszubildenden der Fachrichtung Technik und Neu-, Aus- und Umbau nach Frankreich ins sch\u00f6ne La Rochelle. Da an der Atlantikk\u00fcste schon sommerliche Temperaturen herrschten, wurden neben Arbeitskleidung und Stahlkappenschuhen auch Sonnencreme und Badehose eingepackt. W\u00e4hrend der zw\u00f6lf Stunden Bahnfahrt hatten die Auszubildenden des 2. und 3. Lehrjahres, die in unterschiedlichen Betrieben in ganz Deutschland arbeiten, Zeit sich kennenzulernen.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich wurden wir am Hauptbahnhof La Rochelle von den Lehrern des Lyc\u00e9e professionnel Rompsay de La Rochelle, der Technischen Schule der Stadt, herzlich begr\u00fc\u00dft und nach Chatelaillon Plage gefahren, wo in Bungalows zwei Minuten Fu\u00dfweg vom Atlantik Quartier nehmen durften.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging es direkt in die Schule, um unsere franz\u00f6sischen Austauschsch\u00fcler kennenzulernen. Zusammen wurde uns in einem einw\u00f6chigen Tandemkurs die Grundlagen der jeweils anderen Sprache vermittelt mit besonderem Augenmerk auf technische Begriffe und die Verst\u00e4ndigung in den Betrieben, in denen wir am Ende des Monats arbeiten sollten. Nach Feierabend war Zeit, sich von unseren neuen Freunden die wundersch\u00f6ne Altstadt und die Hafenanlagen zeigen zu lassen. Zusammen verbrachten wir viel Zeit am Strand, spielten Beachvolleyball und fuhren Richtung Rochefort zum Surfen.<\/p>\n<p>Sogar der B\u00fcrgermeister von La Rochelle empfing uns pers\u00f6nlich und erm\u00f6glichte freien \u00a0Eintritt zum maritimen Museum der Stadt. Besonders angetan waren wir auch von der F\u00fchrung durch die France 1, einem ehemaligen Forschungsschiff, deren Bar zu einem beliebten abendlichen Ausflugsziel wurde.<\/p>\n<p>Die zweite Woche verbrachten wir in der Ausbildungsst\u00e4tte des Lyc\u00e9e professinonnel Rompsay de La Rochelle. Der hohe Lehrstandart dort wird vor allem durch die moderne und umfangreiche Austattung der Werkst\u00e4tten gew\u00e4hrleistet. Von Wartungs- und Einwinterungsarbeiten wie Impellerpumpenwechsel bei Aussenbordmotoren \u00fcber Fehlerauslese durch Diagnosesoftware bis zum vollst\u00e4ndigen Zerlegen und Zusammenbauen eines Ottomotors konnten wir alles praktisch erfahren und uns so auf die Zeit in den franz\u00f6sischen Betrieben vorbereiten. An den Wochenenden besuchten wir den Gro\u00dfsegler Hermione in Rochefort und erkundigten die umliegenden Inseln.<\/p>\n<p>Nach dieser Zeit wurde unsere Gruppe aufgeteilt und einige von uns lebten den Rest des Monats mit den Familien der franz\u00f6sischen Austauschsch\u00fcler in und um La Rochelle und sogar bis in die Bretagne und wurden dort herzlich aufgenommen.<\/p>\n<p>In der dritten und vierten Woche durften wir in den Betrieben unserer Austauschsch\u00fcler mitarbeiten, konnten das gelernte aus den Werkst\u00e4tten und vom Sprachkurs praktisch anwenden und so in die maritime Arbeitswelt der Franzosen eintauchen. Die meisten Betriebe befassten sich mit Einbau und Wartung von technischen Anlagen, vor allem mit Aussenbordmotoren. Andere Azubis halfen beim Neubau riesiger Katamarane oder der Restaurierung der \u00e4ltesten Segelyacht Frankreichs. Insgesamt war das Arbeiten dort eine lehrreiche Zeit und auch die ungewohnten Arbeitszeiten, vor allem die zwei Stunden Mittagspause, die wir oft mit unseren neuen Freunden am Strand verbrachten, sorgten f\u00fcr ein entspanntes Arbeitsklima.<\/p>\n<p>Bei so viel Erlebtem verging der Monat wie im Fluge. Es entstanden Freundschaften \u00fcber die Grenzen der L\u00e4nder hinaus und als wir die Heimreise antraten, hatte jeder an F\u00e4higkeiten dazugelernt, sowohl sprachlich als auch bootsbautechnisch. Zwei Wochen darauf kamen die Franzosen nach Deutschland, besuchten die Landesberufsschule f\u00fcr Bootsbauer bei L\u00fcbeck und lebten und arbeiteten mit den Azubis in Betreiben bundesweit. Besonderer Dank von allen Azubis, die diesen Austausch mitmachen durften, geht an Herrn Thomsen und die Lehrer des Lyc\u00e9e professionnel Rompsay de La Rochelle.<\/p>\n<h2>Aufenthalt der franz\u00f6sischen Austauschsch\u00fcler in L\u00fcbeck im Juni 2016<\/h2>\n<h6><\/h6>\n<p>Nach dem vierw\u00f6chigen Aufenthalt in La Rochelle kamen die jungen Franzosen hier zu uns auf den Priwall an die Landesberufsschule f\u00fcr Bootsbau &#8211; eine kleine Herausforderung f\u00fcr die teils noch minderj\u00e4hrigen Auszubildenden, da viele noch nie deutschen Boden betreten hatten.<\/p>\n<p>In der Schule absolvierten sie einen Tandem-Sprachkurs mit hiesigen Sch\u00fclern, um ihre Deutschkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen. Au\u00dferdem konnten sie erste Erfahreungen im Umgang mit Holz in einem Kurs sammeln, der von Lehrern der Berufsschule geleitet wurde. Als Werkst\u00fcck stellten sie Modelle aus der Seitenansicht verschiedener Bootstypen her.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der zwei Wochen an der Schule trafen sie auch auf ein paar bekannte Gesichter der Bootsbauer, die bei ihnen in La Rochelle gewesen waren. Man war sich sofort wieder vertraut und tauschte sich \u00fcber die Gegebenheiten der Schule aus.<\/p>\n<p>Den zweiten Teil ihres Austausches waren die Franzosen dann bei ihren Austauschpartnern und in deren Betrieben. Dort bekamen sie Einblicke in unseren Arbeitsalltag. Anders als in La Rochelle lag der Schwerpunkt hier nicht auf der Motorentechnik und dem Streichen der Unterwasserschiffe. Die franz\u00f6sischen Sch\u00fcler vertieften hier ihre in der Berufsschule erlernten F\u00e4higkeiten im Umgang mit Holz, sie stellten Rundh\u00f6lzer her und \u00fcbten sich an formschl\u00fcssigen Holzverbindungen. Zudem fertigten sie Metallbeschl\u00e4ge an und montierten diese, halfen beim Verholen der Yachten im Hafen und unterst\u00fctzten uns bei allen anfallenden Servicearbeiten. Neben den T\u00e4tigkeiten waren auch die Arbeitszeiten (fr\u00fcher) und die Pausenzeiten (k\u00fcrzer) eine<\/p>\n<p>Umstellung f\u00fcr die jungen Franzosen. Dennoch schlugen sie sich wacker, waren stets sympathisch und bereit, anzupacken. Die sprachlichen Barrieren lie\u00dfen sich dabei mit H\u00e4nden, F\u00fc\u00dfen und technischen Hilfsmitteln bald \u00fcberwinden.<\/p>\n<p>Nach der Arbeitszeit war Zeit f\u00fcr Sightseeing in der historischen Altstadt L\u00fcbecks und weitere Aktivit\u00e4ten. So verfolgten wir gemeinsam spannende Spiele der Fu\u00dfball EM und unternahmen eine Bootstour. Auch kulinarisch fand ein reger Austausch statt, so richtig einig wurde man sich aber erst bei Spaghetti Carbonara.<\/p>\n<p>Alles in allem war es eine sehr interessante, abwechslungsreiche, angenehme Zeit mit einer ganzen Menge Spa\u00df, finanziert durch ein Programm des Deutsch-Franz\u00f6sischen-Sekretariats und organisiert durch die Lehrer der Berufsschule. \u2013 Vielen Dank!<\/p>\n<p>A.M.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><div class=\"et_pb_row et_pb_row_0 et_pb_row_empty\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div> Sch\u00fcleraustausch 2016: Landesberufsschule f\u00fcr Bootsbauer L\u00fcbeck-Travem\u00fcnde\/ Lyc\u00e9e Professionnel de Rompsay La Rochelle &nbsp; Ein Sch\u00fclerbericht Besuch der deutschen Auszubildenden in La Rochelle im Mai 2016 \u00a0Vom 2. bis 27. Mai 2016 ging es mit Herrn Thomsen, Lehrer an der Landesberufsschule f\u00fcr Bootsbauer, und 13 Auszubildenden der Fachrichtung Technik und Neu-, Aus- und Umbau nach [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":2951,"parent":2939,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<p><strong>\u00a0<\/strong>Vom 2. bis 27. Mai 2016 ging es mit Herrn Thomsen, Lehrer an der Landesberufsschule f\u00fcr Bootsbauer, und 13 Auszubildenden der Fachrichtung Technik und Neu-, Aus- und Umbau nach Frankreich ins sch\u00f6ne La Rochelle. Da an der Atlantikk\u00fcste schon sommerliche Temperaturen herrschten, wurden neben Arbeitskleidung und Stahlkappenschuhen auch Sonnencreme und Badehose eingepackt. W\u00e4hrend der zw\u00f6lf Stunden Bahnfahrt hatten die Auszubildenden des 2. und 3. Lehrjahres, die in unterschiedlichen Betrieben in ganz Deutschland arbeiten, Zeit sich kennenzulernen.<\/p><p>Schlie\u00dflich wurden wir am Hauptbahnhof La Rochelle von den Lehrern der Lycee professionnel Rompsay de La Rochelle, der Technischen Schule der Stadt, herzlich begr\u00fc\u00dft und nach Chatelaillon Plage gefahren, wo in Bungalows zwei Minuten Fu\u00dfweg vom Atlantik Quartier nehmen durften.<\/p><p>Am n\u00e4chsten Tag ging es direkt in die Schule, um unsere franz\u00f6sischen Austauschsch\u00fcler kennenzulernen. Zusammen wurde uns in einem einw\u00f6chigen Tandemkurs die Grundlagen der jeweils anderen Sprache vermittelt mit besonderem Augenmerk auf technische Begriffe und die Verst\u00e4ndigung in den Betrieben, in denen wir am Ende des Monats arbeiten sollten. Nach Feierabend war Zeit, sich von unseren neuen Freunden die wundersch\u00f6ne Altstadt und die Hafenanlagen zeigen zu lassen. Zusammen verbrachten wir viel Zeit am Strand, spielten Beachvolleyball und fuhren Richtung Rochefort zum Surfen.<\/p><p>Sogar der B\u00fcrgermeister von La Rochelle empfing uns pers\u00f6nlich und erm\u00f6glichte freien Eintritt zum maritimen Museum der Stadt. Besonders angetan waren wir auch von der F\u00fchrung durch die France 1, einem ehemaligen Forschungsschiff, deren Bar zu einem beliebten abendlichen Ausflugsziel wurde.<\/p><p>Die zweite Woche verbrachten wir in der Ausbildungsst\u00e4tte der Lycee professinonnel Rompsay de La Rochelle. Der hohe Lehrstandart dort wird vor allem durch die moderne und umfangreiche Austattung der Werkst\u00e4tten gew\u00e4hrleistet. Von Wartungs- und Einwinterungsarbeiten wie Impellerpumpenwechsel bei Aussenbordmotoren \u00fcber Fehlerauslese durch Diagnosesoftware bis zum vollst\u00e4ndigen Zerlegen und Zusammenbauen eines Ottomotors konnten wir alles praktisch erfahren und uns so auf die Zeit in den franz\u00f6sischen Betrieben vorbereiten. An den Wochenenden besuchten wir den Gro\u00dfsegler Hermione in Rochefort und erkundigten die umliegenden Inseln.<\/p><p>Nach dieser Zeit wurde unsere Gruppe aufgeteilt und einige von uns lebten den Rest des Monats mit den Familien der franz\u00f6sischen Austauschsch\u00fcler in und um La Rochelle und sogar bis in die Bretagne und wurden dort herzlich aufgenommen.<\/p><p>In der dritten und vierten Woche durften wir in den Betrieben unserer Austauschsch\u00fcler mitarbeiten, konnten das gelernte aus den Werkst\u00e4tten und vom Sprachkurs praktisch anwenden und so in die maritime Arbeitswelt der Franzosen eintauchen. Die meisten Betriebe befassten sich mit Einbau und Wartung von technischen Anlagen, vor allem mit Aussenbordmotoren. Andere Azubis halfen beim Neubau riesiger Katamarane oder der Restaurierung der \u00e4ltesten Segelyacht Frankreichs. Insgesamt war das Arbeiten dort eine lehrreiche Zeit und auch die ungewohnten Arbeitszeiten, vor allem die zwei Stunden Mittagspause, die wir oft mit unseren neuen Freunden am Strand verbrachten, sorgten f\u00fcr ein entspanntes Arbeitsklima.<\/p><p>Bei so viel Erlebtem verging der Monat wie im Fluge. Es entstanden Freundschaften \u00fcber die Grenzen der L\u00e4nder hinaus und als wir die Heimreise antraten, hatte jeder an F\u00e4higkeiten dazugelernt, sowohl sprachlich als auch bootsbautechnisch. Zwei Wochen darauf kamen die Franzosen nach Deutschland, besuchten die Landesberufsschule f\u00fcr Bootsbauer bei L\u00fcbeck und lebten und arbeiteten mit den Azubis in Betreiben bundesweit. Besonderer Dank von allen Azubis, die diesen Austausch mitmachen durften, geht an Herrn Thomsen und die Lehrer der Lycee professionnell Rompsay de La Rochelle.<\/p><h1>Aufenthalt der franz\u00f6sischen Austauschsch\u00fcler im Juni 2016<\/h1><p>Nach dem vierw\u00f6chigen Aufenthalt in La Rochelle kamen die jungen Franzosen hier zu uns auf den Priwall an die Landesberufsschule f\u00fcr Bootsbau - eine kleine Herausforderung f\u00fcr die teils noch minderj\u00e4hrigen Auszubildenden, da viele noch nie deutschen Boden betreten hatten.<\/p><p>In der Schule absolvierten sie einen Tandem-Sprachkurs mit hiesigen Sch\u00fclern, um ihre Deutschkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen. Au\u00dferdem konnten sie erste Erfahreungen im Umgang mit Holz in einem Kurs sammeln, der von Lehrern der Berufsschule geleitet wurde. Als Werkst\u00fcck stellten sie Modelle aus der Seitenansicht verschiedener Bootstypen her.<\/p><p>W\u00e4hrend der zwei Wochen an der Schule trafen sie auch auf ein paar bekannte Gesichter der Bootsbauer, die bei ihnen in La Rochelle gewesen waren. Man war sich sofort wieder vertraut und tauschte sich \u00fcber die Gegebenheiten der Schule aus.<\/p><p>Den zweiten Teil ihres Austausches waren die Franzosen dann bei ihren Austauschpartnern und in deren Betrieben. Dort bekamen sie Einblicke in unseren Arbeitsalltag. Anders als in La Rochelle lag der Schwerpunkt hier nicht auf der Motorentechnik und dem Streichen der Unterwasserschiffe. Die franz\u00f6sischen Sch\u00fcler vertieften hier ihre in der Berufsschule erlernten F\u00e4higkeiten im Umgang mit Holz, sie stellten Rundh\u00f6lzer her und \u00fcbten sich an formschl\u00fcssigen Holzverbindungen. Zudem fertigten sie Metallbeschl\u00e4ge an und montierten diese, halfen beim Verholen der Yachten im Hafen und unterst\u00fctzten uns bei allen anfallenden Servicearbeiten. Neben den T\u00e4tigkeiten waren auch die Arbeitszeiten (fr\u00fcher) und die Pausenzeiten (k\u00fcrzer) eine<\/p><p>Umstellung f\u00fcr die jungen Franzosen. Dennoch schlugen sie sich wacker, waren stets sympathisch und bereit, anzupacken. Die sprachlichen Barrieren lie\u00dfen sich dabei mit H\u00e4nden, F\u00fc\u00dfen und technischen Hilfsmitteln bald \u00fcberwinden.<\/p><p>Nach der Arbeitszeit war Zeit f\u00fcr Sightseeing in der historischen Altstadt L\u00fcbecks und weitere Aktivit\u00e4ten. So verfolgten wir gemeinsam spannende Spiele der Fu\u00dfball EM und unternahmen eine Bootstour. Auch kulinarisch fand ein reger Austausch statt, so richtig einig wurde man sich aber erst bei Spaghetti Carbonara.<\/p><p>Alles in allem war es eine sehr abwechslungsreiche, angenehme Zeit mit einer ganzen Menge Spa\u00df.<\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"class_list":["post-2946","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2946","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2946"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2946\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2939"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2951"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/berufsschule-der-handwerkskammer-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2946"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}